Der Raum, der bis zum Himmel reicht.

Kennen wir den (Spiel)Raum, den wir haben, können wir ihn mit Ihnen gemeinsam gestalten und mit Leben füllen.
Es beginnt mit der Gartenarchitektur: mit den raumbildenden und statischen Elementen. Mit Mauern, Treppen und Flächen. Den Blickrichtungen und Perspektiven, dem Sitzplatz, dem freien Raum und den versteckten Winkeln. Den Pflanzflächen! Auch Wasser gehört hier mit dazu, ob als spiegelnde Fläche oder murmelnder Lauf. Egal wie – ob klein oder groß, ob formal streng oder romantisch – der fertige Garten soll sein Versprechen einlösen können als Refugium und ästhetischer Erholungsraum unter freiem Himmel und bis zum Himmel – auch im Hinter- oder Innenhof und auf dem Dach.

 

Waagerecht und senkrecht.

Materialien prägen den Garten.Hell und dunkel, hart oder weich, dominant oder zurückhaltend − elegant, rustikal oder urban. Material hat Charakter. Erst im Zusammenspiel mit den Pflanzen, die auf dieser Bühne ihre Aufführung geben, zeigt sich das geplante Gartenbild als  minimalistische oder opulente Inszenierung, die vergessen lässt, dass hier Planung im Spiel war.

Und so soll es auch sein.